+++ News +++

++09.11.2015 - www.migrosmagazin.ch, R. Kaminski/U.Hark++
Die Hundeforscherin glaubt, dass Hunde Humor haben ...

Zähne zeigen einmal anders: Hunde lachen! Besonders fröhlich sind Dalmatiner, Pudel und Terrier. Tatsächlich sind sich Hund und Mensch so nahe, dass sie sich äusserlich und im Verhalten ähnlich werden, sagt die deutsche Hundeforscherin Dorit Feddersen-Petersen.

Dorit Feddersen-Petersen, es heisst, Menschen suchen sich oft Hunde aus, die ihnen ähnlich sehen. Ist da was dran?
Tatsächlich wählen Leute häufig einen Hund, der ihnen anatomisch-morphologisch ähnlich ist. Jemand, der etwas breiter gebaut ist, nimmt nicht unbedingt einen Windhund, sondern hält Ausschau nach einem Mops oder einem etwas kräftigeren Terrier. Das geschieht intuitiv. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Wuchstypus von Mensch und Hund signifikant oft übereinstimmen. Doch das ist nur eine Ähnlichkeitsschiene. Die zweite, entscheidendere, entwickelt sich im Laufe des Zusammenlebens. Die Mimik etwa oder die Fähigkeit, sich in den andern hineinzuversetzen.

Ahmen denn auch Hunde ihre Besitzer nach?
Ja, denn sie beobachten uns unentwegt und sind auf uns konzentriert. Vor ein paar Jahren habe ich mir genauer angeschaut, wie Hunde und Menschen sich beim Fotografen präsentieren. Die Hunde haben exakt denselben Gesichtsausdruck. Das Zusammengehörigkeitsgefühl färbt gewissermassen ab.

Wer kopiert denn wen?
Beide, das läuft wechselseitig. Hunde können noch besser beobachten und passen sich noch stärker an, denke ich. Aber ich kanns nicht beweisen.

Woher kommt diese enge Beziehung? Offenbar bevorzugen Hunde im Zweifelsfall die Gesellschaft von Menschen gegenüber denen von Hunden.
Das stimmt. Versuche an der Uni Kiel haben zum Beispiel gezeigt, dass Hunde immer aufhörten zu interagieren, wenn ein Mensch auftauchte. Der Mensch war interessanter. Hunde stammen ja von Wölfen ab, und die Entwicklung des Soziallebens ist bei Wölfen und Menschen sehr ähnlich. Beide leben in Familien, zusammen mit ihren Nachkommen. Beide haben ein feines Kommunikationsspiel untereinander. Ausserdem bewegt sich der Hund seit 40’000 Jahren in der Welt des Menschen und ist von ihm verändert worden. Durch die Domestikation und Auswahl in der Zucht hat der Mensch sich den Hund immer passender gemacht. So ist eine einmalige Beziehung entstanden.

Gibt es ein anderes Tier, das sich ähnlich stark auf den Menschen eingelassen hat?
Nein, denn der Hund ist das älteste Haustier. Knochenfunde bezeugen, dass Hunde bereits vor 13’000 Jahren bestattet wurden. Und Menschen haben sich schon damals gemeinsam mit ihren Hunden beerdigen lassen.

Gibt es Rassen, die sich weniger oder stärker auf den Menschen einstellen?
Das kann man so generell nicht sagen. Innerhalb der Rassen gibt es bereits grosse Unterschiede, und dann ist jeder Hund für sich nochmals ein Individuum. Es gibt Paarungen, die nicht so innig sind, und solche, die sehr eng sind. Grundsätzlich sind Hunde aber sehr offen. Wenn eine Bindung nicht so ausgeprägt ist, kann man das durchaus verbessern. Der Charakter des Hundes ist zwar genetisch disponiert, aber er wird stets auch durch Lernen überformt.

Der Dackel war meine innigste Beziehung überhaupt.

Sie selbst hatten einen Rauhaardackel. Der gilt nicht gerade als besonders anhänglich, sondern als sehr selbständig.
Im Moment bin ich ohne Hund, aber der Dackel war meine innigste Beziehung überhaupt. Er war mir nah wie kein anderer Hund, lag immer auf meinen Füssen, als ich damals mein Buch schrieb. Aber er hat mich auch gefordert. Er hat sich nicht so einfach angepasst, sondern seinen eigenen Kopf gehabt. Aber das ist auch ein fabelhaftes Merkmal! Dackel sind ganz schön kernig, sie machen draussen auch mal Zoff. Schliesslich mussten sie auf der Jagd immer selber entscheiden, ob und wie weit sie in den Bau sollten, um den Hasen herauszutreiben.

Hunde wissen immer schon, was wir als Nächstes tun, haben Sie einmal gesagt. Auf was achten sie dabei besonders?
Auf das gesamte Paket, unsere Gestik, Sprache, Mimik. Sie nehmen auf, decodieren, kommunizieren zurück. Unsere Betonung, unsere Stimme, ist sie hart oder weich, sprechen wir hektisch – das alles wird registriert und gedeutet. Der Hund kennt die Abfolge unserer Handlungen gut. Er speichert sie und bemerkt Abweichungen. Der Griff zur Leine für den Spaziergang ist da schon fast ein banales Beispiel. Wenn wir etwa vor dem Mittag nervös sind, etwas essen wollen und unterzuckert sind, merkt das der Hund. Er weiss durch unser Verhalten, dass nun bald Mittagszeit ist.

Sieht er in uns erweiterte Artgenossen? Etwa, wenn wir beim Spielen in die typische Vorderkörpertiefstellung gehen? Nimmt er uns dann als eine Art Hund wahr?
Nein, so weit würde ich nicht gehen. Wir sind Sozialpartner.

Welche Kommunikationsmerkmale des Hundes sollte der Mensch denn unbedingt verstehen?
Man sollte nie unwissend auf Hunde zugehen, sie ernst nehmen, sich in der Verhaltensbiologie etwas auskennen und ihre Körpersprache verstehen. Auch ihre Art zu bellen. Einige Menschen wissen nicht, was sie mit dem Hund machen sollen. Sie fassen ihn nicht so gern an, laufen ihm ständig hinterher und ärgern sich, wenn er nach einem Suhlbad draussen nass in die Wohnung kommt. Warum tut er uns das an?, heisst es dann. Wir tun doch alles für ihn!

Was also raten Sie konkret?
Hunde spielen gern und übertreiben dabei oft. Auch wir dürfen dann ruhig in die Vollen gehen, etwa mimisch. Die Übertreibung kann der Hund lesen, und schon sind wir auf einer Welle. Mit meinem Dackel habe ich jeweils geheult. Ich habe angefangen wie ein Wolf, er ist mit Co-Heulen eingefallen. So haben wir wunderbar aufeinander eingestimmt den Abend begonnen. Hunde sind Ritualtiere, sie lieben das.

Hunde mit hochgezogener Augenbraue, die von unten nach oben schauen, werden in Tierheimen offenbar am häufigsten vermittelt. Lernen Hunde, dass das bei uns Menschen gut ankommt?
Nicht direkt. Aber es gibt eine genetische Grundlage dafür. Menschen lieben das Kindchenhafte, viele Züchtungen orientieren sich deshalb daran. Beim Mops ganz exemplarisch, wobei ich das nicht mehr niedlich, sondern nur noch grotesk finde.

Hunde können ja offenbar auch lachen. Gibt es Rassen, die das besonders gern tun?
Oh ja. An der Uni Kiel wird seid 15 Jahren am Lächeln des Hundes geforscht. Dalmatiner sind darin wahre Meister, auch Pudel, Terrier und Windhunde.

Lachen ist ja eine ritualisierte Zubeissbewegung.

Kommt das Lachen aus demselben Antrieb wie beim Menschen?
Auch beim Hund bedeutet es eine Kontaktaufnahme. Der Hund lächelt, wenn er entspannt und fröhlich ist. Ich glaube auch, dass Hunde Humor haben, nur ist das schwer wissenschaftlich zu belegen. Interessant ist, dass sich das Lächeln der Hunde ähnlich entwickelt hat wie bei uns. In der stammesgeschichtlichen Entwicklung gibt es bei beiden sowohl aggressive wie auch submissive, unterwürfige, Vorläufer dieses Verhaltens. Lachen ist ja eine ritualisierte Zubeissbewegung.

Laien sehen vor allem die Zähne. Wie kann man unterscheiden, ob der Hund beissen will oder lächelt?
Das Gesicht ist völlig anders. Beim Lächeln ist es ganz entspannt, der Fang ist locker und offen, auf Kontakt eingestellt. Ein Hund kurz vor dem Drohen zeigt die Schneidezähne, hat einen stechenden Blick, der Nasenrücken ist gerunzelt. Das Spielgesicht ist noch mal anders, hier wird der Kopf hin und her bewegt, dazu kommt Augenrollen, man sieht das Weisse im Auge.

Offenbar steckt auch hinter dem Bellen eine durchaus differenzierte Form der Kommunikation.
Das ist von Rasse zu Rasse verschieden. Insgesamt kann man aber 10 bis 14 unterschiedliche Bellformen unterscheiden. Es gibt etwa das melodische Spielbellen, das Aufforderungsbellen, das Angstbellen, das aggressive Bellen.

Erkennen Sie die Bedeutung des Bellens schon am Laut, oder müssen Sie den Hund dazu sehen?
Mittlerweile reicht mir das Geräusch, um es richtig interpretieren zu können.

Wölfe bellen kaum. Woher rührt dieser Unterschied?
Die Lautäusserung des Hundes ist den Menschen entgegengekommen, denn Sprechen und Verbalisieren ist für sie immer sehr wichtig gewesen. Auf diese Weise mit Hunden zu kommunizieren, hat den Menschen gefallen. Mehr unbewusst als bewusst ist das vokalisierende Tier stets vorgezogen worden. Und so ist die gesamte Population immer bellender geworden.

Aber das Bellen selber ist eine eher simple Botschaft?
Nein, es ist durchaus eine komplexe Sache. Wir haben in Kiel bei einer Studie festgestellt, dass speziell Deutsche Schäferhunde ihre emotionale Stimmung über das Bellen sehr fein wiedergeben können. Eine Gruppe von Schäfern hatte einen anderen umringt und immer wieder auch angebellt. Je nachdem, wie nahe ihm die Hunde kamen, hat der Umringte anders gebellt. Es gab das entspannte, klanghafte Spielbellen bis hin zum drohenden Bellen, wenn man ihm zu nahe kam. Mit sehr viel Variationen dazwischen.

Kann Bellen denn mehr bedeuten als eine Gefühlsäusserung?
Der Hund kann natürlich nicht äussern, ich möchte dies oder das haben, es ist kein Vorschlagsbellen. Aber er kann deutlich machen, das finde ich gut und das weniger.

Haben Hunde so etwas wie ein Ich-Bewusstsein?
Hunde haben Namen, sie wissen, ich bin ich. Den Spiegeltest, bei dem Affen ein Fleck auf die Stirn gemalt wird, den sie dann wegwischen, bestehen Hunde allerdings nicht. Visuell erkennen sie sich nicht, am Geruch hingegen sehr wohl. Der amerikanische Forscher Marc Bekoff hat das nachgewiesen, indem er Hunde im Winter auf ein Stück Schnee urinieren liess, den Schneeballen dann ausstach und an einem anderen Ort wieder einsetzte. Der Versuch zeigte, dass sich Hunde am eigenen Urin wiedererkennen.

Wir projizieren zu viel in den Hund hinein.

Wenn Hund und Mensch sich so ähnlich sind, weshalb gibt es dann trotzdem so viele Missverständnisse im Zusammenleben? Hunde beissen, kläffen und nehmen die Wohnung auseinander. Vermenschlichen wir Hunde zu sehr?
In dem Sinn, dass wir zu viel in den Hund hineinprojizieren, ja. Er soll lieb und brav sein, nach unseren Vorstellungen funktionieren, vor allem für die Nachbarn einen guten Eindruck machen. Der Hund wird passend zum Auto gekauft, aber stundenlang allein gelassen. Als selbständiges Wesen mit ureigenen Bedürfnissen wird er nicht ernst genommen. Ist man hingegen mit dem Hund innig, beschäftigt man ihn körperlich und geistig, dann habe ich nichts gegen eine «Vermenschlichung». Dann ist man auf einer Linie mit ihm.

Besonders in den Städten gibt es immer mehr kleine Hunde, in kleinen Wohnungen, in kleinen Mäntelchen. Ist das hundegerecht?
Von dem ganzen Modezirkus halte ich rein gar nichts. Wenn ein Hund im Alter ein dünnes Haarkleid hat und etwas Schützendes braucht – in Ordnung. Aber wenn man sich den Kleinhund in den Ausschnitt setzt oder ihn nur herumträgt, finde ich das nicht artgerecht.

Von reinen Wohnungshunden halten Sie nichts?
Auch ein Chihuahua hat tierische Bedürfnisse. Er will laufen, schnuppern, andere Hunde treffen. Er ist kein kleiner Mensch, sondern ein Hund.

Wie sehr sollte der Mensch den «Chef» in der Beziehung durchgeben?
Ein Hund braucht Koordinaten, die ihm der Mensch vorgibt. Darin kann er sich dann frei bewegen. Hunde möchten Grenzen, das gibt ihnen Sicherheit. Nicht erzogene Hunde machen Probleme, das geht dann logischerweise ins Uferlose. Aber man muss nicht ohne Unterlass den starken Mann markieren. Sondern klar und deutlich machen, was erwünscht ist und was nicht. Genau und deutlich eingreifen, dann aber auch wieder freundlich sein. Das «Chefsein» positiv ausfüttern.

Und wenn der Hund einen nicht ernst nimmt? Kann man das eigene Image dann noch korrigieren?
Auf jeden Fall. Man muss dem Hund konsequent zeigen, was man akzeptiert und was nicht. Dazu gehört nicht nur eine entschiedene Stimme, sondern auch die Körperhaltung.

Wie sollte man denn dastehen?
Aufrecht und doch entspannt. Kann man sich in schwierigen Fällen nicht durchsetzen, sollte man eine Fachperson zu Rate ziehen. Jemand, der sich in der Verhaltenskunde auskennt und Therapiemöglichkeiten aufzeigen kann.

Sie haben in Zürich vor Kurzem einen Kurs für angehende tierpsychologische Berater gegeben. Wie schlimm muss es denn kommen, dass man sich einen Psychologen ins Haus holt?
Es gibt Probleme, bei denen kommt ein durchschnittlich informierter Hundehalter nicht weiter. Wenn der Hund etwa extrem ängstlich und schreckhaft ist, deshalb vielleicht zum Beissen neigt, Familienmitglieder bedroht, dann sollte man sich Hilfe holen.

Gibt es gefährlichere und aggressivere Rassen? Schliesslich hat der Mensch durch Zucht Einfluss auf die Veranlagung genommen.
Es gibt keine sogenannten Kampfhunderassen, wenn Sie das meinen. Jene kämpfenden Bullterrier, die im 18. Jahrhundert zu Begleithunden umgezüchtet wurden, sind inzwischen längst keine Kampfhunde mehr. Etwas anderes sind heute die Mischungen aus dubiosen Zuchten, bei denen schon die Welpen aufeinander losgehetzt werden. Solche Hunde sind dann irreversibel verhaltensgestört. Da können Sie nichts mehr korrigieren.

Sie können dem Hund auch aus dem «Faust» vorlesen ...

Viele Menschen reden mit ihrem Hund ununterbrochen. Ist das gut oder schlecht?
Wenn der Hund seine Befehle kennt und auch befolgt, können Sie ihn ruhig auch mal schwallartig zureden. Sie können ihm auch aus dem «Faust» vorlesen, das schadet nicht. Wenn Sie das in einem freundlichen Ton machen, wird er es lieben. Der Hund versteht die Wörter natürlich nicht, aber er spürt den Kontext. Es gibt da eine nette Anekdote aus dem letzten Jahrhundert. Eine Hundebesitzerin hatte einer Wissenschaftskommission beteuert, dass ihr Dackel das Alphabet kennt und lesen kann. Und tatsächlich interpretierte der Hund einen Goethe-Text bellend mit sehr viel Modulationsgeschick. Der kleine Kerl hat sich die Seele aus dem Leib gebellt, und die Experten waren enorm beeindruckt. Bis sie merkten, dass die Besitzerin hinter ihrem Rücken kleinste Bewegungen machte, auf die der Dackel mit bestimmten Lauten reagierte. Er hatte zur jeweiligen Geste das passende Gebell gelernt.

Sehen Sie den Leuten und ihren Hunden beim Spazierengehen an, wenn irgendetwas nicht so ist, wie es sein sollte?
Ja, das fällt mir auf. Einige kommunizieren mit kleinsten Bewegungen, andere sind hilflos. Aber ich halte mich da raus. Ich weiss selber, dass man als Hundebesitzerin mit gut gemeinten Ratschlägen eingedeckt wird. Das ist nicht immer lustig.

Der Trend geht heute eindeutig hin zum Zweithund. Ist das zu begrüssen?
Ich denke, das ist eine gute Sache. Der eine Hund versteht sich vielleicht sehr gut mit dem Menschen, und der andere schaut sich das ab. Sie können voneinander lernen und sind in vielen Fällen miteinander auch ausgelasteter.

Ursprünglich wollten Sie sich beruflich mit Katzen beschäftigen und sind dann doch auf den Hund gekommen. Wie das?
Ich hätte auch gut mit Katzen arbeiten können, aber an der Uni Kiel lief seinerzeit eine interessante Studie zum Vergleich von Wolf und Pudel. Ich habe in meiner Doktorarbeit dann Goldschakale und Pudel vergleichend analysiert. Von daher rührt auch meine Zuneigung zum Pudel.

Ihr nächster Hund?
Ja, ein Grosspudel, braun, 7 Millimeter kurz geschoren. Pudel sind sensibel, intelligent, lernbegierig und tolerant, sehr auf den Menschen bezogen. Sie passen sich stark an, ganz anders als Dackel.

Das Verhalten von Hunden ist offenbar sehr gut erforscht. Dabei gäbe doch sicher auch der Wellensittich etwas her.
Mit Hunden hat der Mensch einfach mehr Berührungspunkte als mit Vögeln. Ich denke auch, dem Wellensittich ist der Mensch vermutlich weniger wichtig als dem Hund.

Sie sind jetzt 67 und könnten sich eigentlich zur Ruhe setzen.
Das ist gar nicht mein Ding. Ich bin zwar seit zwei Jahren pensioniert, aber immer noch freiberuflich tätig. Ich forsche weiterhin, halte Vorträge, gebe Kurse wie hier in Zürich und schreibe an einem neuen Buch über Verhaltensentwicklung.

Wie haben Sie Zürich bei Ihrem Aufenthalt erlebt?
Mit meinem verstorbenen Mann war ich oft in der Schweiz, wir hatten gute Freunde in Bern. Diesmal habe ich der Roten Fabrik einen Besuch abgestattet. Herrliche Lage am See, gutes Essen und interessante, nette Leute!

zurück zu den News